Der etwas andere Urlaub in Lanzarote

Manfred Borgwardt, 1998 (updated 2010)

Hoch im Norden im Dörfchen 'YE' liegt praktisch die wilde Landschaft Lanzarotes "vor der Tür" - weitab von Hotelburgen und Tourismus.
Im Westen das 700m hohe steilabfallende Farmara-Gebirge, im Osten das sanft zur Küste auslaufende Lavafeld bei Orzola, wenige Schritte zum herrlichen Ausblick auf 'La Graciosa' und über allem ragt der markante 'Monte Corona' als Hausberg.

Wir sind geklettert wie die Gemsen, haben die tosende Brandung an den Klippen zwischen Orzola und Arietta feucht erlebt, sind über Waschbrettwege gekurvt. An einsamen und wildromantische Stränden am Fuße des Farmara-Kliffs haben wir abenteuerliche Stunden verbracht.


Teguise

Ein schöner Blick

Die Spuren Cesar Manriques
sind allgegenwärtig

Stiftung Ceasr Manriques
in Taro de Tahiche

Bergdorf 'YE' im äußersten Norden
-Morgennebel um 8:00 Uhr-

Sonnenaufgang in 'YE'

Kiche von 'YE' mit dem Monte Corona

Blick vom Monte Corona nach Nord-West
auf La Craciosa

Kraterrand des Monte Corona.
(300m Durchmeser, Trichter 40m tief))

Hauptkrater Mote Corona (ca.600m hoch)
-Aufstieg zum Kraterrand-

Blick auf La Graciosa
vom Mirador del Rio (bei Ye)

Playa de Farmara
mit Blick auf Farmara Kliff (700m)

Playa de Farmara
(Nov. 15:30 Uhr)

Playa de Farmara
(Nov. 17:00 Uhr)

In den Lavaklippen von Orzola

In den Lavaklippen von Orzola

In den Lavaklippen von Orzola

In den Lavaklippen von Orzola

In den Lavaklippen von Orzola

Kleinod in Haria

Lavastrukturen bei Orzola

Lavahöhle bei Orzola

Sonnenuntergang in 'YE'

Typische Siedlungshäuser in 'YE'
in der Dämmerung


Links über Lanzarote:

  Photos by Michael Reckling
  Über Cesar Manrique (spanisch)


  borgwardt24.de        beetle24.de                             Counter      Kontakt


Ausgabe Febr.2010    (c) Manfred Borgwardt, Wolfsburg